Vor dem Gesetz sind alle Menschen gleich, nur in der Arzt-Praxis nicht

Der Beitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung ist nicht gerade gering. Und doch ist ein so Versicherter ein Bürger zweiter Klasse.

Zumindest in der Praxis „Urologen am Malkasten“ an der Jacobistraße in Düsseldorf. Pünktlich zum Termin erscheint der Patient zum ersten Mal in den marmorbelegten Räumen. „Guten Tag, mein Name ist Heinrich P.*, ich habe einen Termin um 12 Uhr.“ Die Helferin hebt nicht mal die Augen, greift zum Stapel Plastikbecher: „Toilette vorn links, Becher dann in die Klappe stellen.“ Erst als der Patient fragt ‚Warum‘ hebt sie die Augen, sagt: „Weil Sie beim Urologen sind.“ Aha!

Nach diesem sehr unerfreulichen Besuch des Örtchens, [den gesamten Artikel lesen]

Autor Claudia Fuhrmann | Veröffentlicht am 30. Juli 2013 um 11:05 | Kategorie: Soziales | Schlagwörter: Schlagwörter: , |